Oops! It appears that you have disabled your Javascript. In order for you to see this page as it is meant to appear, we ask that you please re-enable your Javascript!

Gelebte Weihnachten

Mittlere Katastrophe – oder besinnliches Fest?

Liebe Leser, nun ist es wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Weihnachten steht vor der Tür.
Und wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr wieder Millionen Menschen, die in letzter Sekunde stresserfüllt durch die Geschäfte und Menschenmengen jagen. Auf der Suche nach dem Einen – dem ultimativen Geschenk des Jahres. Um ihren Lieben und sich selbst zu beweisen welche Bedeutung sie für sie haben.

Besinnliche Weihnachtszeit.

Sieht sie wirklich so aus? Sollte sie wirklich so sein? Fühlt sie sich so gut und richtig an?
Warum können wir nicht dieses Jahr einmal ein Experiment wagen?
Etwas Neues – schon lange oder noch nie dagewesenes.

Wir versuchen einfach die Dinge, die in den nächsten Tagen geschehen, genau so anzunehmen wie sie sind. Die langen Schlangen in den Geschäften. Ja, sie sind nun mal da. Warum sich darüber aufregen? Lächeln Sie doch einfach mal die Anderen in der Schlange an! Der Verkehr auf den Straßen. Ja, fliegen können wir leider noch nicht. Warum über jede rote Ampel schimpfen? Sie wird auch wieder grün. Oder der Weihnachtsbraten, der dann doch etwas angekokelt ist, obwohl wir in regelmäßigen Abständen nachgesehen haben. Na und? Schmeckt trotzdem! Was ist mit der traditionellen Reihenfolge der Beschehrungshierarchie? Nicht exakt eingehalten? Oder Onkel Alfons, der sein Toupet zurechtrückt – mit Tante Erna, die versucht ihre Dritten nicht zu verlieren? Die Kugeln am Weihnachtsbaum, die von den Kindern heimlich in ihrer eigenen Darstellungskreation umdekoriert wurden?

Ja, meine Güte, dann isses halt so! Es ist wie es ist. Sie haben die Wahl.
Nehmen Sie es dieses Jahr doch einfach mal so hin. Einen Versuch ist es wert!

Und wenn sie merken, Ihnen galoppieren gleich die Nerven durch, dann packen sie genau diesen Moment. (Besser wäre noch etwas früher – aber die letzte Möglichkeit geht auch noch 🙂 )

Dann ziehen sie sich für einen Moment aus dem Geschehen heraus und besinnen sich auf sich selbst. Schließen Sie die Augen und atmen Sie tief durch. Atmen Sie in Ihr Herz hinein. Denken Sie – fühlen Sie Frieden, Freude und Leichtigkeit. Ja, schenken Sie sich ein inneres Lächeln. Und vielleicht sogar auch ein äußeres. Wirkt manchmal Wunder!

Erlauben Sie genau dieser Situation jetzt genau an dieser Stelle ihre Daseinsberechtigung. Gestatten Sie sich selbst – einfach darüber zu lächeln.

Und so kann aus einer mittleren Katastrophe doch noch ein besinnliches Weihnachtsfest werden. Denn Sie wissen ja – om Shanti – bleiben Sie gelassen.

Dann wird alles gut.

Und in diesem Sinne möchte ich mich jetzt einmal bei Ihnen bedanken.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wie viele Menschen meine Texte lesen. Wie viele Menschen ich erreiche. Aber ich weiß, dass meine Kampagne bereits um den ganzen Globus geht.
Menschen aus allen möglichen Teilen der Welt nehmen Kontakt zu mir auf. Fühlen sich angesprochen und inspiriert von meinen Artikeln und Bildern.
Menschen aus und in Kriegsgebieten suchen Worte, Hoffnung und Nächstenliebe.
Und so bitte ich Sie, sich anzuschließen.
Leben Sie Nächstenliebe – egal in welcher Art und Weise. Tun Sie das, was Sie tun können. Verschieben Sie es nicht. Und nicht nur an Weihnachten – sondern integrieren Sie dies in Ihren Alltag.
Für eine bessere Welt. Für mehr Frieden auf dieser Erde.

Herzlichen Dank!
Ihre Jasmin Niederstein

Pin It on Pinterest

Share This